Sitzbeachvolleyball

Sitzbeachvolleyball verlangt – wie die paraolympische Schwesterdisziplin Sitzvolleyball in der Halle – den Spielerinnen und Spielern als höchst komplexe Spielform technisch und taktisch einiges ab.

Eine Feldhälfte beträgt dabei 4 x 3 Meter. Solange der Ball unterhalb der Netzkante gespielt wird, darf das Gesäß im Gegensatz zur Hallen-Variante vom Boden abheben, da ein Rutschen auf dem Boden im Sand schließlich nicht möglich ist. Somit kommt es zu vielen spektakulären Abwehraktionen, in denen die Spielenden über den Boden hechten. 

Sitzbeachvolleyball ist nicht nur aus inklusiven Aspekten eine hochinteressante Disziplin, sondern auch einen tolle Sache für Beacherinnen und Beacher, deren körperliche Konstitution das aggressive Springen nicht mehr zulässt. Zudem ist es auch eine lohnende Trainingseinheit, da die technischen und taktischen Elemente hier besonders groß sind. Parallel werden Schulter und Rumpfmuskulatur spielerisch gekräftigt. 

Für spektakuläre Szenen sorgt auch die vom Beach- oder Hallenvolleyball abweichende Regel, dass der Aufschlag geblockt werden darf. Wir sind der Meinung, Ziel für alle Beacherinnen und Beacher muss sein: Mindestens einmal pro Sommer Sitzen statt Springen!

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